Arbeitgeber

Jobcoaching

Was mache ich, wenn ich bemerke, dass der Mitarbeiter nicht mehr die Leistungen bringt, die ich von ihm kenne?
Der Mitarbeitet sollte i.d.R. ebenfalls bemerken, dass die Leistung gemindert ist. Dann muss er einen Antrag stellen. Bei schwerbehinderten Arbeitnehmern tragen ggfs. verschiedene Leistungsträger die Kosten.

Wie komme ich an einen Jobcoach?
Der Mitarbeiter muss den Antrag für das Jobcoaching i.d.R. selber stellen, u.a. bei Versicherungen oder bei Ämtern. Wir beraten Sie hierzu gerne.

Wer trägt die Kosten für ein Jobcoaching?
Die Kosten können durch unterschiedliche Träger getragen werden, z.B. durch den Arbeitgeber, verschiedene Versicheurngen oder verschiedene Ämter.

Wie bin ich, als Vorgesetzter, in den Prozess eingebunden?
Jobcoaches benötigen i.d.R. einen Ansprechpartner. Meistens sind es die Vorgesetzten.

Wie zeigen sich (psychische) Erkrankungen am Arbeitsplatz?
(psychische) Erkrankungen sind vielseitig und oftmals nicht direkt sichtbar. Jedoch kann man Einschränkungen an der Leistungsfähigkeit, Konzentration oder Qualität bemerken.

Wie verhalte ich mich bei Mitarbeitern mit psychischen Erkrankungen?
Wir beraten Sie hierzu gerne im Jobcoaching. Der Umgang ist individuell. Es gibt jedoch einige Verhaltensweisen des Vorgesetzten, die dem Mitarbeiter zu gute kommen.

Arbeitsplatz-anpassung/ Returcoaching

Wann muss ein Arbeitsplatz angepasst werden?
In der Regel wenn ein Mitarbeiter nicht mehr leidensgerecht arbeiten kann, d.h. wenn die Belastung zu hoch ist und immer wieder Krankheitstage oder Leistungsminderungen auftreten. Jedoch ist dies individuell zu beurteilen. Oftmals unterstützen hierzu ärztliche Gutachten.

Was ist, wenn der Mitarbeiter seine bisherigen Tätigkeiten nicht mehr ausführen kann?
Dann müssen alternative Lösungen gestaltet werden. Wir unterstützen bei der Findung von solchen Lösungswegen. Voraausgehend hierfür sind Gespräche mit Ihnen als Arbeitgeber und dem Mitarbeiter.

Wie läuft eine
Wiedereingliederung ab?
Ein Wiedereingliederungsplan wird vom behandelnden Arzt verordnet. In dieser Zeit in der Mitarbeiter zwar weiterhin krankgeschrieben, wird aber stufenweise eingegliedert. Das bedeutet, er ist stundenweise am Arbeitsplatz und kann ihm zugetragene Aufgaben verrichten.